Parteien und WhatsApp: Wie Parteien und Gewerkschaften per Messenger mit ihrer Basis kommunizieren

 In Messenger Newsletter

Parteien und WhatsApp: durch das Hin und Her bei der Regierungsbildung hat das Image der SPD gelitten. Um wieder Vertrauen und Glaubhaftigkeit zu gewinnen, gibt es kein besseres Mittel als direkte Kommunikation.

Dafür setzt der SPD-Parteivorstand seit Anfang des Jahres auf WhatsApp. Andere Parteien wie CDU, FDP und die Gewerkschaft IG Metall haben ebenfalls die Vorteile von Messenger Kommunikation längst erkannt.

Wer in Deutschland effektiv, zielgerichtet und vor allem auf Augenhöhe kommunizieren möchte, kommt an den 50 Mio. deutschen WhatsApp Nutzern nicht vorbei. Kein anderer Channel bietet eine so breite Zielgruppe, die schnell und direkt erreicht werden kann. Das entdecken auch immer mehr Parteien und Organisationen.


Direkt zu den einzelnen Parteien und WhatsApp


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Tipp: Wahlkampf per WhatsApp in Kolumbien, Brasilien, Spanien und Indien: Top oder Flop?


Parteien und WhatsApp: Wie die SPD per Messenger aus den #GroKo Verhandlungen berichtet

Die SPD informiert schnell und direkt aus den einzelnen Resorts über die Fortschritte der #GroKo Verhandlungen. Ob Barbara Hendricks und Matthias Miersch zu den Themen Energie, Umwelt und Klima oder Heiko Maas bei Innen-, Recht- und Verbraucherschutz, für jedes Resort gibt es schnelle und aktuelle Updates.

Das macht auch absolut Sinn:

  • Per WhatsApp kommunizieren die Partei alle Fortschritte direkt
  • Durch die Personalisierung bekommen die Themen ein Gesicht und das schafft Vertrauen
  • Kein anderer Channel bietet einen so persönlichen Zugang
  • Ein guter Media Mix aus Bildern, Texten und sogar eigens produzierten Videos schafft eine professionelle Kommunikation

Spannend: Während der Twitter Account von Martin Schulz seit 3 Tagen kein Update mehr gesehen hat, berichtet er quasi in Realtime per WhatsApp zum Beispiel über die Fortschritte zum Thema Europa.

Hier könnt Ihr Euch direkt die News der SPD abonnieren


Parteien und WhatsApp: Wie die CDU die Wahl von „AKK“ auf dem Hamburger Parteitag per WhatsApp kommuniziert

Erst ging es in die Stichwahl, dann war klar: nach 18 Jahren Parteivorsitz übergibt Angela Merkel an Annegret Kramp-Karrenbauer (kurz A.K.K.). Der ganze Wahlprozess wurde per WhatsApp in Echtzeit mit der Parteibasis und allen Interessierten kommuniziert. Schon Tage zuvor bewarb die Bundes-CDU die Landingpage für ihren WhatsApp Service auf ihren Social Media Kanälen wie Facebook oder Twitter. Der WhatsApp-Service wird über den Bundesparteitag hinaus fortgeführt.

Die WhatsApp-News der CDU könnt ihr hier direkt abonnieren

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CDU Hamburg: „Parteien und WhatsApp“, geht das?

parteien-und-whatsapp-cdu-hamburg-merkelAuch die CDU in Hamburg versuchte sich an dem Newcomer Konzept „Parteien und Whatsapp“. Besonders Wahlkampfthemen und Veranstaltungen standen im Mittelpunkt. Hier etwa hätte man sicher auch etwas individueller auf die Besonderheiten eines direkten Messenger Kanals eingehen können.

Schlussendlich entschied sich die Hamburger CDU im Oktober 2017 gegen eine WhatsApp Kommunikation.

 

 

 


Digital First: Die FDP auf WhatsApp

Christian Lindner ist ja für seinen innovativen und voll auf Digitalisierung getrimmten Wahlkampf sehr gelobt worden und war wohl auch ganz erfolgreich.

Natürlich nutze auch er WhatsApp um seine Wähler zu motivieren und noch Unentschlossene zu überzeugen. Auch hier war es ein guter Mix aus Bildern, kurzen Statements, Videos und relativ spontanen Sprachnachrichten, die sehr gut auf WhatsApp angenommen wurden. Ob Kommentare zum aktuellen Wahlkampf, Updates zu Umfragen oder Hinweise auf die nächsten Events, Christian Lindner informierte schnell und umfassend.


Die Gewerkschaft IG Metall via WhatsApp

Wie informiere ich meine Mitglieder zum aktuellen Stand von Tarifrunden und Streiks, wenn die Arbeiter am Band stehen oder gar im Streik aktiv sind? Genau: via WhatsApp. So nutzt die IG Metall das Medium um die aktuellen Fortschritte schnell und einfach an ihre Mitglieder zu kommunizieren und Versammlungen zu organisieren.

Hier könnt Ihr Euch direkt die News der IG Metall abonnieren


Warum ist WhatsApp für Parteien und Institutionen so relevant?

Die Nutzerschaft von Messaging Apps wie WhatsApp, Facebook Messenger & Co. wächst kontinuierlich. Sie übertrifft weltweit längst die Nutzerzahlen von traditionellen Social Media Kanälen wie Instagram, Twitter, aber auch Snapchat.

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Kein anderer Kanal ist so 

  • schnell
  • direkt
  • unmittelbar 
  • weit verbreitet

wie WhatsApp in Deutschland. Aktuelle Informationen dazu erhaltet ihr auch in unserem Beitrag WhatsApp-Nutzerzahlen 2018.

Viele Medien und Unternehmen haben längst das Potential von Messenger Kommunikation erkannt und mittlerweile nutzen auch immer mehr Städte und Kommunen diesen Weg um ihre Bürger zu informieren.


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