Wie der NDR die Messenger Telegram, Facebook Messenger und Notify für Coronavirus-Updates & Podcast einsetzt

 In Corona, Messenger Kommunikation

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk NDR informiert auch über Messenger wie Telegram, den Facebook Messenger und die App Notify. Speziell für die Verbreitung des „NDR Info Coronavirus-Update” Podcast mit dem Virologen Prof. Christian Drosten (Charité Berlin) nutzt der NDR verstärkt Messenger – mit durchweg positivem Feedback.

Wir haben mit Nils Kinkel, Redakteur bei NDR Info Radio und Projektleiter des Messenger Info-Services darüber gesprochen, wie sie Messenger – besonders in der jetzigen Situation – einsetzen und welche Vorteile der Kanal bietet.


Nils, was war der Hintergrund, dass ihr Euren Messenger-Service jetzt verstärkt einsetzt?

Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation. Als öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist es unsere Pflicht besonders in diesen Zeiten, möglichst viele Menschen zur aktuellen Situation – direkt und am besten in Echtzeit – seriös zu informieren. Über unseren Messenger-Newsletter erreichen wir noch einmal eine ganz spezielle Zielgruppe.

Mehrere tausend Interessierte, ob jung oder alt, konnten wir über diesen Kanal bereits die wichtigsten Informationen zu Corona direkt zukommen lassen.

 


Wie wird der Service angenommen?

Mit der Entwicklung von Corona zur Pandemie ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung noch einmal gestiegen. Die Nachfrage für einen solchen Service ist sehr groß. Messenger werden für uns auch in Zukunft wichtig sein.

Unsere Abonnenten-Zahlen für den Messenger-Service sind in den vergangenen 4 Wochen von ein paar tausend auf über 20.000 Nutzer angestiegen.


Bekommt ihr konkretes Feedback zu dem Service? Schließlich kann man euch bei Telegram und dem Facebook Messenger auch antworten.

Wir erhalten täglich – bis zu 1.000 Nachrichten – fast durchweg positives Feedback. Die Nutzer fühlen sich gut informiert und können die Lage mit den Infos für sich selbst besser einschätzen.


Was speziell schätzt ihr am Medium Messenger als Kommunikationskanal?

Beim Einsatz von Telegram und Notify schätzen wir besonders, dass wir auch Audio-Dateien verschicken können. Mit dem Start des “NDR Info Coronavirus-Update” mit dem Virologen, Professor Christian Drosten von der Berliner Charité, haben wir die Messenger verstärkt für die Verbreitung des Podcasts genutzt.

Wir haben den Podcast einfach per Audio-Datei an unsere Messenger-Newsletter-Abonnenten geschickt.

 

Hier kannst du dir den NDR Messenger-Service abonnieren.


Fazit: 

Die Nachfrage per Push-Nachrichten über Messenger wie Telegram, den Facebook Messenger oder die Notify App Informationen direkt auf den Sperrbildschirm des Smartphones zu erhalten ist durchaus gegeben. Neben dem NDR setzen auch Unternehmen, Institutionen und Organisationen wie die Stadt Augsburg, Eintracht Frankfurt, die Christliche Demokratische Union (CDU) oder die Commerzbank auf Messenger als Kommunikationskanal in der Krise – hier erfährst du mehr zu den weiteren Beispielen.

Was den Einsatz von WhatsApp angeht: WhatsApp lässt den Versand von Push-Nachrichten seit Ende letzten Jahres leider nicht mehr zu. WhatsApp kann aber sehr gut Abhilfe schaffen, wenn deine Telefonhotline überlastet ist. Mehr dazu erfährst du in unserem Beitrag „Überlastete Telefon-Hotlines?! Wie WhatsApp in der Krisenkommunikation helfen kann!


Zum Weiterlesen


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