„7 Fragen an …“ WetterOnline und ihren Infoservice im WhatsApp Messenger

 In Kundeninterviews

WhatsApp & Infoservice: Auch heute dürften viele Menschen auf die Widrigkeiten des Wetters bestens eingestellt sein – wenn sie denn WetterOnline Nutzer sind. Den Vorteil der Schnelligkeit von Messengern wie WhatsApp nutzt WetterOnline für seinen besonderen Service an die Nutzer. Ob regelmäßiges Wetterupdate, dringende Unwetterwarnungen oder personalisierter Nachrichtendienst mit Chabot, WetterOnline nutzt WhatsApp und Messenger auf vielfältigste Weise, um seinen Nutzern genau zur richtigen Zeit und am richtigen Ort die wichtigsten Infos zum Wetter zu geben.

In unserem heutigen „7 Fragen an …“ sprechen wir deshalb mit Matthias Habel, dem Leiter der Unternehmenskommunikation bei WetterOnline. Es wird um die Kommunikation des reichweitenstärksten Wetterdiensleisters mit Kunden und Experten gleichermaßen gehen, um die Unterschiede zwischen Social Media und Messenger aber auch, wie eine erfolgreiche Strategie im Messenger Marketing Reichweite generiert und um wertvolle Tipps vom Experten zu Promotion und Nutzergewinnung.

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WetterOnline wurde 1996 in Bonn gegründet und ist heute mit www.wetteronline.de und den Apps WetterOnline und RegenRadar der reichweitenstärkste Wetterdienst Deutschlands. Mit einzigartigen Verfahren und einem umfangreichen Angebot richtet sich WetterOnline sowohl an die Allgemeinheit als auch an Spezialisten.


„Unser Gedanke war, dass es uns gelingen muss, die potentiellen Nutzer dort zu erreichen, wo sie sich häufig mobil aufhalten: in Messengern.“


Fachleute aus Meteorologie und IT erstellen an 365 Tagen im Jahr aus vielfältigsten Daten präzise Wettervorhersagen.  Mit dem WetterRadar zeigt WetterOnline das weltweite Wetter live auf einen Blick und in höchster Auflösung, im WetterTicker stellen Meteorologen an sieben Tagen in der Woche spannende Wetter-Themen aus aller Welt zusammen.

1. Welche Idee stand hinter der Entscheidung, Eure User auch via WhatsApp über das Wetter zu informieren und wie habt Ihr damit begonnen?

Als reichweitenstarker App-Anbieter sind wir schon seit vielen Jahren auf den Smartphones einer großen Zahl von Nutzern präsent. Dennoch gibt es hier natürlich noch viel Spielraum nach oben und wir haben uns gefragt, wie wir auf noch mehr Geräten installiert werden können. Unser Gedanke war, dass es uns gelingen muss, die potentiellen Nutzer dort zu erreichen, wo sie sich häufig mobil aufhalten: in Messengern.

2. Mit welchen Zielen seid Ihr an das Messenger Marketing via WhatsApp herangegangen und wie hat sich Euer Ergebnis bislang entwickelt ?

Eines der Ziele war natürlich, das Messenger Marketing überhaupt kennen zulernen. Neben diesem Ziel wollten wir schnell eine möglichst große Zielgruppe aufbauen und diese regelmäßig mit Nachrichten rund um das Thema Wetter erreichen.

Neben der absoluten Zahl von Fans spielt das Thema „Branding“ bei unserem Messenger Marketing eine wichtige Rolle. Durch tägliche Präsenz auf den Geräten unserer Nutzer hoffen wir, dass der einzelne Nutzer in dem Moment, in dem er eine Wetterprognose benötigt, die WetterOnline-App startet.

3. Wie kommt der Mix aus WhatsApp & Infoservice bei Euren Nutzern an, gibt es Feedback? Kannst du uns etwas über die Entwicklung Eurer Nutzer sagen? Wie haben Sie sich entwickelt und wie ist die Verteilung über die einzelnen Kanäle?

Der Service kommt sehr gut an. Mittlerweile haben wir eine sechsstellige Zahl von Nutzern aufgebaut, die täglich eine redaktionell aufbereitete Wetternachricht von WetterOnline erhält. Etwa die Hälfte der Nutzer empfängt unsere Nachrichten über WhatsApp, 40 Prozent über den Facebook Messenger, der Rest über Telegram und Insta.

Neben der täglichen redaktionellen Nachricht können die Nutzer zudem kostenlos eine tägliche Wettervorhersage von unserem Wetterbot abonnieren. Diesen Service nutzen etwa 70 Prozent aller Empfänger.

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4. Wie genau funktioniert der Wetterberater Eures WhatsApp Channels und welche Zielgruppe wollt ihr mit einem Wetterbot ansprechen?

Der Wetterbot von WetterOnline funktioniert über alle Messenger. Um den Bot anzusprechen, muss der Nutzer das Wort Start an uns senden. Daraufhin reagiert der Bot automatisch und führt den Nutzer durch den kurzen Anmeldeprozess. Dabei wird der Ort abgefragt, für den der Nutzer eine Wetterprognose erhalten möchte und die Uhrzeit, zu der die Prognose zugesendet werden soll.

Genau zu dieser Uhrzeit fragt ein Service dann die Wetterdaten von unserer Wetterdaten-API ab, erzeugt daraus ein Prognosebild sowie einen Prognosetext und sendet diesen an den Nutzer. Natürlich kann man auch zu jedem anderen Zeitpunkt einen aktuellen Wetterbericht von uns erhalten. Dazu muss man einfach nur das Wort Wetter an uns senden.

Ansprechen möchten wir mit dem Service letztendlich jeden Nutzer. Wir haben das große Glück, dass Wetter ein Thema ist, das jeden von uns betrifft.

5. Was sind für Dich die größten Unterschiede zwischen Messengern auf der einen und Social Media, E-Mail oder Apps auf der anderen Seite? Wo seht Ihr die Vorteile von WhatsApp & Co.?

Die Messenger-Kommunikation ist noch einmal viel direkter und unmittelbarer als die Kommunikation über SocialMedia. Insbesondere bei WhatsApp und dem Facebook Messenger profitieren wir von der großen Reichweite der jeweiligen Plattformen bzw. Apps.

6. Hast du Tipps für die Promotion von Messenger Newslettern?

Letztlich gelten hier die gleichen Tipps wie für die Arbeit in sozialen Netzwerken. Versorge die Nutzer mit Informationen, die Relevanz haben. Glücklicherweise ist das beim Thema Wetter nahezu immer der Fall. Wenn du den Nutzern relevante Informationen bietest, so werden Sie den Service schätzen lernen und nicht wieder abspringen.

Man sollte jedenfalls nicht den Fehler machen und einfache Werbebotschaften über Messenger verschicken. Dies wird von der Community dann sofort durch die Deaktivierung des Services „bestraft“.

7. Was kann MessengerPeople in Zukunft für Euch tun, um Eure Arbeit noch erfolgreicher zu machen?

Wir sind mit dem Service von MessengerPeople meist sehr zufrieden. Was bei einem so schnell veränderlichen Thema wie dem Wetter aber auch sehr wichtig ist, ist die Versandgeschwindigkeit der Nachrichten. Da wir auch vor Unwettern warnen, ist es uns sehr wichtig, all unsere Nutzer so schnell wie möglich zu erreichen. Wenn wir uns also etwas wünschen dürften, wäre es eine noch höhere Versandfrequenz.

 

Wir sagen vielen Dank für die Eindrücke zu Eurem Vorgehen im Messenger Marketing!

 


Hier könnt Ihr kostenlos den WhatsApp Newsletter von WetterOnline abonnieren.


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Schon seit seiner Kindheit begeistert sich Matthias Habel für das Wetter. Bereits während seines Geographie-Studiums hatte er bereits begonnen, bei WetterOnline als Software-Entwickler zu arbeiten.

Einige Jahre später ist er dann ins Marketing gewechselt und verantwortet heute als Leiter der Unternehmenskommunikation die Pressearbeit, den Kundensupport und seine Arbeit auf und mit den sozialen Medien und Messengern.

Gemeinsam mit seinem Team steht er also nahezu täglich in Kontakt mit einem Teil der mittlerweile fast 15 Millionen WetterOnline-Nutzer.

 


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